Wanderwoche 2020 im Weserbergland/Solling

Landhotel Weserblick
Landhotel Weserblick

   

Wir verbringen unsere Wanderwoche 2020 in der Zeit vom

30.8. – 5.9.2020 im Weserbergland/Solling und haben uns als Unterkunft für das „Landhotel Weserblick“ in Beverungen-Blankenau entschieden.

 

Für 6 Übernachtungen mit Halbpension entstehen im Doppelzimmer Kosten von 322 €/Person und

im Einzelzimmer von 442 €.

 

Interessierte Vereinsmitglieder  können sich bei den Organisatoren und Wanderführern Bernd Croll   oder   Hartmut Platte 

anmelden bzw. informieren.


 

Bei den mit roter Farbe beschrifteten Texten ist ein Link zu weiteren Infos aus dem Internet gesetzt!


Wandervorschläge

Der Rattenfänger...
Der Rattenfänger...

 

Am 30. August beabsichtigen wir eine Besichtigung mit Stadtführung

der Rattenfänger-Stadt Hameln.

 

Nähere Infos erfolgen zeitnah.

Auf gut 500 Metern über dem Meeresspiegel befindet sich der Ort Silberborn.

Hier findet sich eins der größten Hochmoore Niedersachsens, das Naturerlebnis Mecklenbruch.

Die mit Birkenbruchwäldern und niedriger Moorvegetation bewachsene Fläche ist 63 ha groß und wurde bereits 1939

unter Naturschutz gestellt.

Hier wachsen Torfmoose, der Fleisch fressende Sonnentau, die Moosbeere und der Moorfrosch in einem kräftigen Blauton. Über einen Holzsteg und vom Aussichtsturm kann das Hochmoor erlebt und entdeckt werden.

Ein Rundweg zum Teil auf Holzstegen, führt durch das Mecklenbruch.

Das Hochmoor
Das Hochmoor

 

Highlights:

  • Hochsollingtum
  • Holzweg durch das Hochmoor
  • Holzskulpturenweg
  • Wildpark
  • Neuhaus

Einkehrmöglichkeiten:

Wilddiebstube am Campingplatz

Uslar, Bäckerei Beckmann

Uslar-Kammerborn, Café Gollart)

13,2 km               220 Hm ↑↓           3,75 Std.

 

Parken: Silberborn, Mittelbergstraße

 

Anfahrt:  30 km,  40 Min.  

 

Wegemarkierung:  „S1“  und „HS 2“

 

Abwechslungsreiche Wälder, bizarre Baumgestalten, weite Ausblicke und seltene Pflanzen - das alles erwartet uns an den westlich der Weser gelegenen Steilhängen von Ziegenberg und Brunsberg bei Höxter.

Gut 200 m sind zu überwinden, um vom Wesertal auf das Hochplateau der beiden Berge zu gelangen.

Oben angekommen bieten uns mehrere Aussichtspunkte beeindruckende Ausblicke auf das Wesertal und die ausgedehnten Wälder des Sollings.

Die „Grundlosen“ sind wassergefüllte Erdfälle, die durch Auslaugen von Gips und Salz im Untergrund entstanden sind.

Vom 1883 errichteten „Roteneckturm“ haben wir einen tollen Ausblick auf Höxter und die Weserlandschaft.

Von der „Brunsberg-Hütte“ haben wir einen weiten Blick über die Godelheimer Seenlandschaft und über die Weser

bis zum Solling.

Aussichtspunkt Ziegenberg
Aussichtspunkt Ziegenberg

Highlights:

  • Die Grundlosen
  • Rodeneckturm
  • Klippenweg
  • Brunsberghütte/Brunsburg

 

          Alternativ zusätzlich möglich:

  • Bummel durch die Altstadt von Höxter
  • Kloster Corvey 

 

Einkehrmöglichkeiten:

Gasthaus Driehorst in Godelheim, Pyrmonter Str.37

Höxter:     Café Pammel Marktstr.10 

                   Café Stellwerk, Höxter, Am Hafen 10 

 

11 km        290 Hm ↑↓        3,25 Std.

Parken: Godelheim, Am Maibach (Wanderparkplatz)

Anfahrt:  10 km, 13 Min.

Markierung:  W

Es handelt sich um eine sehr attraktive Tour, die über trockene, sonnendurchflutete Hangwege und ebenso

durch schattige, feuchte Laubwälder über die Höhen von Dalhausen und Jakobsberg führt.

Relativ ebene Passagen wechseln mit steilen Auf- und Abstiegen, zum Teil über serpentinenartige schmale Pfade, ab.

Es handelt sich hier um zweifellos einen der schönsten Wanderwege im Weserbergland.

Auf rund 13 km geht es einmal rings um den Talkessel, über blumenbunte Bergwiesen, durch schattige Laubwälder

& kühle Bachtäler.

Dabei bietet der Weg immer wieder wunderschöne Ausblicke auf Dalhausen und ins Bevertal.

Außerdem gibt es viel zu entdecken: die bunten Schmetterlinge auf den Ziegenweiden, die Trockenmauern

und Lesesteinhaufen mit den dort lebenden Reptilien oder die Lederlaufkäfer im Buchenwald.

Der mediterrane Duft, der über den Kalktriften schwebt, stammt von den zahlreichen Kräutern, die auch in der Küche Verwendung finden. Es handelt sich um Thymian, Weinbergslauch und Wilden Majoran.

Ein Höhepunkt auf der Wanderung ist der Kreuzweg am Kiepenberg bei Jakobsberg.

 

Highlights:

  • Mariengrotte
  • Kreuzweg am Jakobsberg
  • Wallfahrtskirche in Dalheim
  • Besuch des Korbmachermuseums in Dalheim

 

Einkehrmöglichkeiten:

Gasthaus Groll, Untere Hauptstr.135

Carolas Cafe, Beverungen, Weserstr.9

 

13 km       420 Hm ↑↓       4 Std.

Parken: Dalhausen, Lange Reihe 23 (Korbmachermuseum)

Anfahrt: 9 km, 12 Min.

Markierung:  W

 

Wir folgen der Weser flussabwärts am Ufer.

Ein Serpentinenpfad führt über 110 Höhenmeter steil hinauf zum Bismarckturm, von dem aus ein toller Ausblick möglich ist. Bereits im Jahre 1913 errichtet, ermöglicht der 13m messende Turm einen grandiosen Weitblick über Bodenwerder und das umliegende Wesertal.

Der weitere Weg verläuft über den Eckberg und dann auf schmalen Pfaden bergab. Entlang der Lauenburg, von deren Überresten kaum noch etwas zu sehen ist, wandern wirhinauf zum Kruckberg und dann wieder bergab nach Linse.

Bevor wir Buchhagen erreichen, überqueren wir die Lenne und passieren das orthodoxe Kloster "HeiligeDreifaltigkeit“.

Durch abwechslungsreiche und reizvolle Landschaften mit Wäldern, Steinbrüchen und Gewässern führt der Weg weiter zum zweiten atemberaubenden Aussichtspunkt über Bodenwerder, der Königszinne.

Schließlich wandern wir bergab, zurück zum Ausgangspunkt.

 

Blick vom Bismarckturm auf Bodenwerder
Blick vom Bismarckturm auf Bodenwerder

 

Highlights:

  • Bismarckturm
  • Franzosenhöhe
  • Königszinne
  • Altstadt von Bodenwerder

 

 

Einkehrmöglichkeiten:

Bodenwerder 

Stadt-Café Lutz, Große Str.36

Café Rosengarten, Große Str.32

Café Cannelle oder direkt an der Weser

13 km       495Hm ↑↓       4 Std.

Parken: Bodenwerden, Brückenstraße (Parkplatz, 1.Straße links)

Anfahrt:  50 km, 1 Std.

Wegemarkierung:  „BW 2“

 

Das jüngst komplett modernisierte MUSEUM SCHLOSS FÜRSTENBERG  befindet sich in einem mittelalterlichen Grenzposten und späteren Renaissance-Jagdschloss der braunschweigischen Herzöge. Seit über 270 Jahren ist es Sitz der Porzellanmanufaktur FÜRSTENBERG.

Von der neuen Aussichtsplattform, 80 m über der Weser, hat man einen herrlichen Panoramablick über das Wesertal.

Auf dem neu gestalteten Schlosshof mit barrierefreiem Zugang vermitteln “historische Fenster” interessante Informationen zur Schloss- und Manufakturgeschichte.

Im MUSEUM SCHLOSS FÜRSTENBERG  werden ausgewählte Objekte aus der umfangreichen Porzellansammlung präsentiert. Unter dem Motto Sehen. Erleben. Begreifen. lässt sich in einzigartiger Weise der faszinierende Wandel der Tischkultur von 1747 bis heute entdecken. Dabei gilt an vielen Mitmach-Stationen ausdrücklich ‚Anfassen erlaubt‘!

„Wie kommt der Henkel an die Tasse?“ und „Warum muss Porzellan mehrmals gebrannt werden?“ –

Über die Herstellung feinsten Manufaktur-Porzellans ist vieles in der ebenfalls neu gestalteten, großzügigen Besucherwerkstatt aus erster Hand zu erfahren. An vier Arbeitsplätzen werden typische Manufakturtechniken vorgeführt, erfahrene Porzelliner zeigen, wie ein Teller gedreht, eine Figur gegossen oder ein Henkel an eine Tasse garniert wird.

 

Das Schlosscafé und Restaurant Lottine lädt mit seinen Sonnenterrassen zum Verweilen bei lukullischen Genüssen ein, und der FÜRSTENBERG Manufaktur Werksverkauf  präsentiert die aktuellen Kollektionen von Fürstenberg sowie ausgesuchte Accessoires rund um die gedeckte Tafel.

Schloss Fürstenberg
Schloss Fürstenberg

 

Highlights:

  • Park Hußmannsplatz
  • Kirschbaumallee
  • Schwanenteich
  • Schloss Fürstenberg
  • Porzellanmanufaktur Fürstenberg

 

Einkehrmöglichkeit:

Café am Schloss 

Manufaktur Werksverkauf 

 

 

10,7 km        240 Hm ↑↓        3 Std.

Parken: Parkplatz Krugbrink, Fürstenberg

Anfahrt:  14 km, 16 Min.

Wegemarkierung:  „FÜ 1“

 

Wir folgen der Beschilderung der Tour „Lunauborn“ ( Schö1 ).

Zunächst verläuft der Weg gemeinsam mit dem Weserbergland-Weg (XW). Es geht über das Gelände des Erlebniswalds,

zur linken liegt der Campingplatz mit Badesee, rechts der Klimaturm.

Wir wandern zuerst etwas auf einem Schotterweg, später auf Naturwegen.

Nach Passieren des ehemaligen Forsthauses Steinborn wandern wir noch knapp 3 km auf dem Pilgerweg

Loccum-Volkenroda. Dieser 300 km lange Wanderweg beginnt am Kloster Loccum in der Nähe vom Steinhuder Meer und führt bis nach Thüringen zum Kloster Volkenroda bei Mühlhausen.

Nach weiteren 2 km kommen wir zur Lunauquelle. Die Lunauquelle enthält erfrischendes klares Trinkwasser.

Hier bietet sich eine Wanderpause an.

Bergab geht es entlang des Lunaubaches weiter bis zur Ortschaft Schönhagen.

In der Ortsmitte ist eine Einkehr im Gasthaus „Zur Harburg“ möglich.

Weiter geht's bergauf zum Waldrand, hier haben wir einen wunderschönen Blick über Schönhagen und das Ahletal.

Vorbei am „Sängerplatz“ und den „Ameisenpfad“ erreichen wir wieder unseren Startpunkt.

Klima-Turm
Klima-Turm

 

Highlights: 

  • Erlebniswald
  • Klimaturm
  • Schönhagen
  • Lunauquelle
  • Rathaus und Johanniskirche in Uslar 

 

Einkehrmöglichkeiten:

Gasthaus „Zur Harburg“  Schönhagen, Mittelstraße 2

Bäckerei Beckmann Uslar, Wiesenstr.24

Eiscafé San Marco Uslar, Lange Str.33

 

 

11,3 km               230 Hm ↑↓            3,15 Std. 

Parken: Schönhagen, In der Loh 1 (Freizeitsee)

Anfahrt:  20 km,  25 Min.

Wegemarkierung: „Schö1“